In Interior

In der Ruhe liegt die Kraft

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Lebt man nicht gerade auf dem Land, wo noch Ruhe herrscht, gehört Lärm quasi zum Leben dazu. Straßen-, Schienen- und Flugverkehr tosen vor allem in Großstädten Tag und Nacht um uns herum, hinzu kommen klingelnde Mobiltelefone, laute Menschenmassen sowie Radios und Fernseher. Dass ständiger Krach krank macht, bestätigen sogar wissenschaftliche Studien. Laut des Umweltbundesamtes kann anhaltender Lärm im Wohnumfeld für Bluthochdruck und Schlafstörungen sorgen und das Herzinfarktrisiko steigern. Umso wichtiger ist es, sich immer wieder Momente der Ruhe zu gönnen. Die muss man sich allerdings bewusst ermöglichen!

Schaffe Dir Inseln der Ruhe

Manchmal fällt es schwer, sich dem Alltagstrubel zu entziehen und Augenblicke der Stille zu genießen. Deshalb ist es wichtig, sich Orte zu schaffen, an denen man dazu in der Lage ist. Das kann ein Waldspaziergang fernab von vielbefahrenen Straßen, überfüllten Innenstädten und Baustellen sein, oder Du lässt dein Handy einfach mal im Schrank (oder schaltest es zumindest auf lautlos) und gönnst Dir etwas Zeit ohne Dauerbeschallung.

Wenn man nur noch den leisen Tönen der Natur lauscht, merkt man erstmal, wie viel Lärm im Alltag um einen herum herrscht.

Ein abgeschirmter Garten, kann natürlich auch zur Ruheoase für deine geschundenen Nerven werden – Hauptsache in und um dich herum kehrt einfach mal Stille ein. Für Stadtmenschen gibt es natürlich auch noch die örtliche Bücherei, wo nicht umsonst Schweigepflicht besteht.

Auch in Deinen Räumen kannst Du Dir Zonen der Ruhe schaffen

Der erste Schritt zur Ruhe ist Ordnung. Da hilft alles nichts. Du wirst jedoch spüren, dass schon das Aufräumen an sich eine gewisse Ruhe verschafft. Ein fast leeres Regal, auf dem nur ein paar wenige Gegenstände stehen, die Dein Herz erfreuen kann zu einem wirklichen Ruhepol werden. Selbst in Dein Bücherregal kannst Du, obwohl es übervoll scheint, optische Ruhe und Klarheit bringen, indem Du die Bücher nach Farben sortierst. Farblich aufeinander abgestimmte Buchrücken ergeben ein deutlich ruhigeres Bild, aussortieren ist aber auch hier eine wunderbar unterstützende Maßnahme. Dem einen oder anderen fällt es vielleicht schwer, aber, stellt die Dinge, die ihr benutzt habt und nicht mehr benötigt, immer wieder an ihre Plätze zurück. So vermeidet man Chaos. Schuhe gehören in den Schuhschrank und nicht in den Flur, Jacken und Mäntel in die Garderobe und nicht über die Stuhllehne und benutztes Geschirr kommt in die Spülmaschine und nicht ins Spülbecken, um dort langsam zu verkrusten ….

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Herrliche Ordnung und optische Klarheit machen gute Gefühle.

Wenn ich meine Haustür öffne und das Haus betrete, dann möchte ich alles, was mich dort umgibt als angenehm und optisch ansprechend empfinden und deshalb gehört zu Wohlgefühl und Ruhe auch unbedingt die Ordnung. Wenn Sie hergestellt ist, stellt sich die Ruhe fast von ganz allein ein.

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Frei nach dem Motto: „My Home is my castle“, eine Trutzburg, die allen Widrigkeiten standhält und auch dann noch Geborgenheit gibt, wenn die ganze Welt um uns herum zusammenzubrechen droht. So soll sich wohnen doch anfühlen, oder ?!

Also, auf geht’s zum Aufräumen. Vielleicht ist heute die Garderobe dran oder die Abstellkammer, was auch immer es ist, ich verspreche Euch, spätestens nach der Aktion breitet sich das absolute Wohlgefühl aus und damit ganz unweigerlich die Ruhe!!

An dieser Stelle freue ich mich über Kommentare, Tipps und Anregungen und verbleibe mit

 

herzlichen Grüßen

Cathrin

 

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2 Comments

  1. Evi - Mrs greenhouse
    1 Jahr ago

    Liebe Cathrin,
    gerade sitze ich hier in aller Ruhe mit einem schönen Kaffe und lese Deinen Artikel. Wie wichtig es ist, sich diese Zeit zu nehmen, in der man in aller Stille nur mit sich selbst ist, ist mir in den letzen Monaten sehr bewußt geworden. So nehme ich auf meinen Hunderunden ganz oft kein Handy mehr mit. Dort im Wald kann ich sehr gut abschalten. Zuhause versuche ich mehr und mehr Ordnung einzuhalten und mich von Dingen zu trennen, die nur rumstehen und eigentlich nicht mehr gebraucht werden. Das tut gut und beruhigt die Sinne ungemein.
    So, und jetzt wird weiter aufgeräumt.
    Liebe Grüße
    Evi

    Reply
    1. Cathrin
      1 Jahr ago

      Liebe Evi,
      ich kenne das von mir selbst auch – im Leben immer auf der Überholspur. Deshalb ist es wirklich umso wichtiger sich diese Ruhemomente zu nehmen oder diese „Inseln“ zu schaffen und sie zu zelebrieren, denn das ist so heilsam.
      Ganz liebe Grüße
      Cathrin

      Reply

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