In Cathrin schreibt

Fünf Fragen am fünften September

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Der August ist in rasender Geschwindigkeit vorübergezogen. Die ultimative Sommerhitze dieses Jahrundertsommers hat nun auch den Norden des Landes verlassen und jetzt eher den herbstlichen Temperaturen Platz gemacht. Doch das Wetter soll mich nicht davon abhalten die anstehenden fünf Fragen am Fünften von Nic vom Blog Luziapimpinella zu beantworten. Also los geht‘s.

Was würdest du deinem Kind am liebsten für‘s Leben mitgeben?

Ich steige hier bei Frage zwei ein, weil für Frage eins die Voraussetzungen nicht gegeben sind.

Meinem Sohn möchte ich unbedingt ausreichend Selbstbewusstsein mit ins Leben geben. Der Glaube an sich selbst soll niemals getrübt sein, auch wenn er mal Misserfolge hat oder traurige Ereignisse erlebt, die ihn zuweilen an sich zweifeln lassen. Es sollte ihn nicht aus der Bahn werfen und ein ausreichendes Selbstwertgefühl lässt ihn leichter nach vorne schauen um weiterzumachen oder gibt Mut einen neuen Weg einzuschlagen.

Auch eine gewisse Neugier und Offenheit auf Neues möchte ich ihm mit auf seinen Weg geben, es bringt so oft neue Erkenntnisse, Verständnis für die unterschiedlichsten Dinge und erweitert einfach den eigenen Horizont.

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Womit belohnst du dich am liebsten, wenn du hart gearbeitet hast?

Nach getaner Arbeit, belohne ich mich sehr gern mit einem Glas vollmundigen Rotweins, welches ich dann gemütlich auf dem Sofa mit viel Genuss trinke …. manchmal müssen es auch zwei sein.

Eine andere Belohnung ist Zeit. Wenn ein umfangreiches Arbeitspensum erledigt ist, genieße ich es einfach mal Zeit für mich zu haben. Das kann ganz unterschiedlich aussehen: Wenn das Wetter es erlaubt, gern mal einen Tag im Strandkorb verdödeln, viel lesen, aufs Meer schauen und seinen Gedanken nachhängen oder ein ausgedehnter Waldspaziergang oder nachmittags allein ins Kino und einen schönen Frauenfilm sehen oder eine französische Schnulze – herrlich!

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Was ist das Außergewöhnlichste, dass du jemals auf einer Reise gegessen hast?

Hier kann ich eigentlich nur von dem ekeligsten Essen berichten, was ich jemals gegessen habe … ! Ich war ungefähr 15 und machte eine Sprachreise nach England. Die Familie, bei der ich in der Zeit wohnte, kochte außerordentlich schlecht. Die einzige, erträgliche Mahlzeit des Tages, war das Frühstück, alles andere war wirklich ungenießbar. Unvergessen bleibt ein Mittagessen, was aus völlig verwässerten Kartoffeln, irgendeinem grau gekochten Gemüse und einem sogenannten Stück Fleisch bestand. Das Fleisch war irgendetwas undefinierbares, was ausschließlich aus Knorpeln und Sehnen bestand. Einfach ekelhaft. In einem günstigen Moment konnte ich dieses Etwas in meiner Serviertte verschwinden lassen und später wegwerfen. Seid dem habe ich ein gespaltenes Verhältnis zur englischen Küche ….

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In welcher Beziehung möchtest du immer Kind bleiben?

Jedes Jahr zur Weihnachtszeit wäre ich gern wieder Kind. Als Erwachsene finde ich Weihnachten nämlich eher anstrengend und nervig. Man muss alles organisieren, für die Feiertage einkaufen, Essen vorbereiten, alle Geschenke verpacken, den Baum aussuchen, holen und schmücken, selber der Weihnachtsmann sein usw….

Als Kind fand ich die Weihnachtsvorbereitungen und das Gewusel Zuhause eigentlich schön, es hatte irgendwie einen Zauber für mich – die Vorbereitung auf den großen Moment, die Spannung stieg allmählich an und ich hatte immer so ein aufgeregtes Kribbeln im Bauch. Das hat sich im Erwachsenendasein leider komplett gelegt und ist eher zum hektischen Vorbereitungsstress mutiert.

Das waren meine Antworten, auf die fünf bzw. vier Fragen am Fünften. Wie immer verbleibe ich

mit herzlichen Grüßen

Cathrin

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2 Comments

  1. Sarah
    11 Monaten ago

    Hallo Cathrin,
    spannende Antworten hast du auf die Fragen gehabt. 🙂
    Die Bilder sind so unglaublich schön. In welchem Urlaub sind sie entstanden?
    Liebe Grüße,
    Sarah

    Reply
    1. Cathrin
      11 Monaten ago

      Liebe Sarah,

      vielen Dank für das Kompliment. Die Bilder sind diesen Sommer auf Mallorca entstanden.
      Es war ein ganz schöner, ereignisreicher und gleichzeitig total entspannter Urlaub.

      Viele, liebe Grüße
      Cathrin

      Reply

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