In Cathrin schreibt

Fünf Fragen am fünften Juni

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http://xn--lebensrumecathrinjaburg-17b.de/wp-admin/post.php?post=544&action=editDer Mai ist nur so dahingeflogen und hat uns im Norden mit so tollem Wetter verwöhnt – einfach großartig. Deshalb schien er wohl auch so schnell zu vergehen. Nun ist der Juni da und die Hälfte des Jahres ist schon wieder um – unglaublich! Nichts desto trotz gilt es wieder die fünf Fragen am Fünften zu beantworten. Es sind wieder einige für mich knifflige Fragen dabei, ganz besonders die erste Frage hatte es für mich in sich, ich musste wirklich länger darüber nachdenken, bis ich mir selbst überhaupt eine annährend vernünftige Antwort geben konnte.

Wenn du emigrieren müsstest, in welches Land würdest du auswandern?

Hier fällt mir die Antwort irgendwie richtig schwer. Einerseits finde ich es tatsächlich ganz schön in unserem Land, das Wetter könnte manchmal etwas besser sein, nun ja, aber im Großen und Ganzen kann man sich relativ sicher fühlen. Wir leben in einer Demokratie, auch wenn manchmal andere Stimmen laut werden, das Sozial – und Krankenkassensystem funktioniert einigermaßen usw. Ist das woanders deutlich besser als in Deutschland, da bin ich mir wirklich nicht sicher?! Die Frage war ja, wohin man emigrieren würde, wenn man MÜSSTE! Hier kommt es natürlich im Detail auf die Umstände an. Wenn also die Umstände es zuließen, würde ich in Europa bleiben. Vermutlich würde ich nach Spanien oder nach Italien emigrieren (… und bei den aktuellen, politischen Geschehnissen in beiden Ländern, bin ich mir an dieser Stelle schon gar nicht mehr so sicher …). Spanien ist ein wunderschönes Land mit den richtigen Temperaturen, ausgesprochen netten Menschen, gutem Wein und gutem Schinken und einer Sprache die noch relativ leicht zu lernen ist. Schaut man sich den Arbeitsmarkt an, ist es schon wieder komplizierter. Ähnliches gilt für Italien, die Durchschnittstemperatur ist deutlich angenehmer als bei uns, die italienische Küche ist einfach unschlagbar gut, die Menschen sind herzlich, Mode, Möbeldesign, Schuhe und Taschen suchen ihres Gleichen. Das Beste wäre, wenn Geld keine Rolle spielen würde, dann kann man in ganz viele Länder emigrieren innerhalb Europas und auch nach Übersee und es da dann einfach gut haben.

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Nach welchen Kriterien suchst du einen Film aus und fällt es dir schwer, ihn einfach auszuschalten und nicht zu Ende zu gucken, wenn du ihn dann doch nicht so gut findest?

Das ist eine lange Frage, die ich aber relativ knapp beantworten kann. Filme suche ich je nach Stimmung aus oder mich interessiert die besondere Thematik des Films. Wenn sich dann während des Anschauens herausstellt, dass ich das Thema nicht gut umgesetzt finde oder mir der Film zu langweilig, zu profan, zu gruselig oder zu oberflächlich erscheint, kann ich diesen ganz entspannt abschalten und mich dann auch gut wieder mit anderen Dingen beschäftigen.

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Wann hast du das letzte Mal mit anderen zusammen gesungen?

Klare Frage, klare Antwort: ich habe zuletzt an Weihnachten mit sämtlichen Familienmitgliedern, bestehend aus drei Generationen, inbrünstig Weihnachtslieder geschmettert. Bei uns gibt es da so ein kleines Spiel vorab, jemand liest eine Textzeile aus einem Weihnachtslied vor und die anderen müssen raten welches Lied es ist. Wenn das Weihnachtslied dazu erraten ist, wird dies im Anschluss von allen gesungen. Meistens müssen wir uns dann ziemlich kaputtlachen, weil irgendwer nicht ganz textsicher ist oder wir alle etwas schräg singen. In jedem Fall ist es ein großer Spaß.

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Was ist dir im Bezug auf das andere Geschlecht ein komplettes Rätsel?

Am rätselhaftesten erscheint mir, immer wieder auf‘s Neue, dass die männliche Spezies bestimmte Dinge NICHT im Kühlschrank finden kann. Das ist auch nicht nur bei erwachsenen Männern so, nein, bei Jungs im Teenageralter ist es ganz genau so. Vermutlich ist dieses Verhalten im Laufe millionenjähriger Evolutionsgeschichte als rudimentäres Verhaltensmuster übriggeblieben. Denn die Jagdbeute musste focusiert werden und ein Blick zu viel nach rechts oder links möglicherweise die Beute entkommen lies. Also kann der Jogurt oder die Butter im Kühlschrank, wenn sie zu weit hinten, rechts oder links steht, wohl auch nicht gefunden werden ….. Daran gewöhnen, kann und will ich mich allerdings nicht.

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Was liegt auf deinem Nachttisch herum?

Mein Nachttisch ist sehr überschaubar, dort liegen zwei Herzsteine, die mein Sohn gefunden und mir geschenkt hat, meist ein Buch, was ich gerade lese und nicht zu Vergessen ein Wecker. Bei mir ist es ein Braun voicecontrol, der seinen Weckruf, durch ein kleines Geräusch von mir, verstummen lässt, um sich zehn Minuten später erneut zu melden. Einen Radiowecker könnte ich nicht ertrage –  zu viele Geräusche am frühen Morgen, deshalb würde man diesen auch nie auf meinem Nachttisch finden, geschweige denn ein Handy.

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2 Comments

  1. Marion (Unterfreundenblog)
    2 Jahren ago

    Liebe Cathrin!
    Über Antwort 4 musste ich eben laut lachen! Same here! „Ich habe überall geschaut“ – so heißt es auch bei uns häufig, bevor ich den gesuchten Artikel auf den ersten Blick im Kühlschrank oder im Schrank entdecke. Ich mag Deine Muschelfotos, die machen mir gleich Meerweh!
    Herzliche Grüße in den Norden!
    Marion

    Reply
    1. Cathrin
      2 Jahren ago

      Liebe Marion,

      das ist doch ein sonderbares Phänomen, oder?!
      Danke für das Kompliment zu den Fotos.
      Bleibt weiterhin so sein sympthisches Paar, ich folge Dir/Euch mal auf Instagram. Ist einfach schön, wenn man auf sypmathische, interessante Menschen im Netz trifft.

      Sonnige Grüße nach Heidelberg
      Cathrin

      Reply

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