In Cathrin schreibt

Fünf Fragen am fünften März

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Nun habe ich bei Nics fünf Fragen am Fünften von luziapimpinella ziemlich lange ausgesetzt, finde diesen Monat aber wieder Zeit mitzumachen – was ich hiermit tue. Die Fragen sind, wie immer, interessant, manchmal überraschend und gar nicht immer leicht zu beantworten. Ich werde mir alle Mühe geben meine Antworten zu finden und zu geben.

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Sagst du immer was du denkst?

Nein, ich sage nicht immer, was ich denke!! Es gibt Momente und Situationen im Leben, da ist es einfach besser mal die Klappe zu halten. Das soll jetzt nicht heißen, dass ich mit meiner Meinung hinterm Berg halte. Ich bin durchaus in der Lage meine Meinung kund zu tun und in Meinungsverschiedenheiten zu diskutieren. Mit zunehmender Lebenserfahrung habe ich aber gelernt die Situationen einzuschätzen und abzuwägen und entscheide eben auch mal, meine Meinung nicht mitzuteilen oder dies auf einen späteren Zeitpunkt zu verlegen. Das Ganze hat, ganz klar, immer etwas mit der Situation und auch der eigenen Tagesform zu tun. Ganz besonders wichtig ist bei der Meinungsäußerung auch das WIE – sachlich und konstruktiv oder zeternd, motzig und anklagend. Ersteres ist immer die bessere Option, aber wie schon gesagt, es gibt Tagesformen!!

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Wirst Du immer dort wohnen bleiben, wo du nun wohnst?

Sicher bin ich mir nicht, aber ich glaube, dass mein jetziges Zuhause noch nicht meine letzte Station ist. Das hat ja immer etwas mit Lebenssituationen zu tun, wie Kinder, die noch schulpflichtig sind oder irgendwann sind Kinder groß und ausgezogen und man benötigt nicht mehr so viel Platz. Wo sich das alles genau hin entwickelt, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Ich kann mir aber durchaus vorstellen irgendwann nochmal eine ganz andere Wohnsituation zu haben.

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Wie klingt dein Lachen?

Ich lache laut und aus vollem Herzen, zuweilen soll meine Lache auch etwas „dreckig“ klingen, sagt man mir nach!

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Was war deine weiteste Reise?

Meine weiteste Reise war, glaube ich, ein Roadtrip durch die USA. Beginnend mit San Francisco über die Route 66 nach Los Angeles,  dann Las Vegas und von dort aus zum Gran Canyon und vielen anderen Orten auf dem Weg zurück nach San Francisco. Von dort bin ich dann nach New York geflogen, um in dieser unfassbaren Stadt die letzten fünf Tage dieses Trips zu verbringen. Eine Reise, die mich nachhaltig beeindruckt hat, da ich noch ziemlich jung war, als ich sie antrat. Ihr folgten noch so einige USA Reisen, was ich zum damaligen Zeitpunkt wohl kaum für möglich gehalten hätte.

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Was kannst Du stundenlang tun, ohne dass dir langweilig wird?

Ich kann stundenlang zeichnen und malen, da wird es mir nie langweilig. Im Gegenteil, dass beflügelt und entspannt mich und ich bin innerlich so angetrieben immer weiterzumachen. Während des Zeichnens oder Malens kommen mir Ideen zum Bild. Wie ein Bild am Ende aussehen wird, weiß ich am Anfang gar nicht wirklich, es gibt eine Grundidee, die sich, während der Arbeit daran, weiterentwickelt und formiert. Ich vergesse dabei die Zeit und muss dann nicht mal essen oder trinken. Leider nehme ich mir viiiiel zu wenig Zeit dazu, vielleicht ist diese Frage ein Fingerzeig und Ansporn, mal wieder loszulegen.

Die fünf Fragen sind beantwortet, mir hat’s wieder Spaß gemacht und euch hoffentlich auch beim Lesen.

 

Herzliche Grüße

Cathrin

 

 

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