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Barefoothotel – Hamptonsfeeling in Timmendorf

Wozu in die Ferne schweifen, denn das Gute liegt so nah. Das kann man auf alle Fälle so sagen, wenn man in Hamburg wohnt und nach Timmendorf reist.

Ich hatte das große Glück für drei Tage Gast im neuen Barefoothotel in Timmendorf sein zu können und war rundum begeistert. Auch wenn man Till Schweiger, der Ideengeber zu diesem Hotel ist, nicht sonderlich mag, muss man ihm zumindest Respekt für seinen guten Geschmack und das überzeugende Konzept zollen. Ich habe mich schon lange nicht mehr so wohl gefühlt in einem Hotel.

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Schöne Materiealzusammenstellung im Barefoothotel

Zum guten Design des Hotels gesellte sich, wie auf Bestellung, Sonnenschein, so das wir unsere Ankunft im Barefoothotel mit einem wunderbaren Latte Macchiato und einem schönen Stück American Cheesecake beginnen konnten. Hier punktete das Hotel als erstes: der Latte Macchiato und auch der Americano meiner Begleitung schmeckten großartig. Wir bestellten also noch eine Runde Kaffeespezialitäten, nach dessen Genuß wir gespannt unsere Zimmer bezogen.

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Zimmer mit Balkon

Allem voraus geschickt: die Zimmer sind geräumig in lässigem Hamptonsstyle gehalten. Gut gemachter Kunststoffboden in grober Holzoptik, Bett samt Bettkopf mit einem grob strukturierten, erdfarbenen Bezug versehen, die Bett- und Kopfkissenbezüge aus ungebügeltem, weißen Leinen. Die Paradekissen in Naturtönen und einem pastelligen Taubenblau. Für die kälteren Abende auf dem Balkon gibt’s noch eine kuschelige Wolldecke.

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Die Farben Weiß und Natur dominieren, viel Holz ist verarbeitet. Lampen und Telefon scheinen aus einer vergangenen Zeit zu stammen, passen aber perfekt ins Gesamtbild. Selbst die Lichtschalter sind im Retrodesign, daher drehbar und nicht zum Kippen. Kommt man nun ins Bad, so lässt sich feststellen, dass das Bad genauso groß wie der Schlafraum ist, was ich absolut großartig finde. Man kann wählen, ob man duschen oder baden möchte. In allen Zimmern befinden sich freistehende Badewannen. Bad und Schlafraum sind durch eine große verglaste Sprossenwand getrennt, was Ein -und Durchblicke ermöglicht. Will man sich ganz ungestört im Bad aufhalten, kann ein weißer Vorhang die Durchsicht verhindern.

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Es ist für alles gesorgt, Bodylotion, Zirbelseife und Duschhaube – geschmackvoll verpackt. Am allerschönsten fand ich, dass der optisch nicht so schöne Fön in einem taubenlauen Leinensäckchen unter dem Waschbecken versteckt ist. Dort liegt er nicht einfach nur so rum – nein, er befindet sich samt Badeschuhen in einem dekorativen Weidenkorb! Wer also gutes Design, Feinabstimmung der Materialien und gute Raumatmosphäre schätzt, wird im Barefoothotel belohnt.

Brennende Kerzen machen gute Raumatmosphäre

Hält man sich nun im Restaurant auf, um zu Abend zu essen oder das Frühstück einzunehmen, fällt sofort auf, das hier immer viele Kerzen brennen, auf den Tischen und auch an zahlreichen anderen Stellen im Raum.

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Lecker essen und trinken und irre nette Leute

Eine weitere Besonderheit, die das Barefoothotel bereit hält, ist, dass man dort auch ausgesprochen gut ißt. Das Frühstück ist reichhaltig, alles frisch, selbstgemachtes Brot und Brötchen, leckere selbstgemachte Müsliriegel und vieles mehr. Besonders entspannt: man kann bis 11.30 Uhr frühstücken und wird nicht schon, wie in vielen anderem Hotels um 10.00 Uhr spätestens aus dem Frühstücksraum komplemeniert. Einfach herrlich!!

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Auch das Abendessen, in unserem Fall das Wiener Schnitzel mit selbstgemachtem Kartoffelgurkensalat, war wirklich köstlich. Sehr ordentlichen Wein kann man im Barefoothotel auch trinken. Nicht zu vergessen die Menschen die dort arbeiten. Alle Mitglieder des Barefootteams sind nett, lustig und gut gelaunt, kein „Sonderwunsch“ ist zu viel, nichts macht irgendwelche Umstände und von jedem bekommt man ein Lächeln geschenkt. Mir hat es ausgesprochen gut gefallen und ich bin gern bald wieder Gast im Barefoothotel in Timmendorf.

Wenn du an spannenden Hotels für Kurztrips oder Städtereisen interessiert bis, dann lies doch auch den Artikel: Hotel Oderberger – meine kleine Flucht aus dem Alltag.

Die Arbeit ist getan, ich gönn‘ mir jetzt einen Rhababer Spritz – habe ich im Barefoothotel kennengelernt – wo sonst!!

Herzliche Grüße

Cathrin

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